Espressowaage Test Vergleich 2021 ▷ Die beste Kaffeewaage kaufen

Mit einem Kaffeelöffel kann nicht so perfekt abgemessen werden, wie mit einer feinen Waage. Nur eine Espressowaage kann dabei helfen, immer die richtige Menge an Kaffeepulver mit optimaler Genauigkeit zu erhalten. Gerade bei Espresso ist es sehr wichtig, dass ein gutes Kaffeepulver und die richtige Menge verwendet wird.

Wir stellen in diesem Artikel die Vorteile einer digitalen Waage vor und zeigen, wie du das richtige Maß für den perfekten Kaffeegenuss findest. In unserem Vergleich hast du die Wahl zwischen den besten Kaffeewaagen 2021 für dein perfektes Espressoerlebnis.

Espressowaagen Vergleich

Unsere Top Espressowaagen

Alles genau nach Maß! Stand der Tabelle: 1. Dezember 2021

Platz ModellBewertungZum Anbieter
1Brewista EspressowaageBrewista Smart Scale II

  • Kompakte Größe
  • Wasserdichte Beschichtung
  • Einstellbare Auto off Funktion
  • Features:4.5 out of 5 stars
    Bedienung:4.5 out of 5 stars
    Qualität:5 out of 5 stars
    Preis:4.5 out of 5 stars
    Die Brewista Smart Scale II ist sehr fein und benutzerfreundlich. Gewichterfassung zwischen 2 und 2.000 Gramm. Besonders günstig erhält man die Brewista momentan bei Coffee Circle für nur 84,90.

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    Einzelberichte

    Hier geht es zu den detaillierten Einzelberichten der jeweiligen Espressowaagen:

    Anforderungen an eine gute Kaffeewaage

    Eine Kaffeewaage wird eingesetzt, um stets gleichbleibende Ergebnisse in Bezug auf den Geschmack des Kaffees zu erzielen. Daher muss die Kaffeewaage seht präzise messen können und eine Abweichung von deutlich weniger als einem Gramm aufweisen. Die Anzeige sollte außerdem sehr schnell auf Gewichtseinlage reagieren, was besonders wichtig ist, wenn der Kaffee auf der Waage gebrüht werden soll. Man muss schnell erkennen können, wann die gewünschte Wassermenge erreicht ist.

    Eine gute Kaffeewaage muss außerdem tarieren können und sollte so klein und handlich sein, dass sie problemlos auch unter die Tasse in der Siebträgermaschine gestellt werden kann. Wichtig ist es außerdem, dass die Kaffeewaage wasserdicht ist, da schnell einmal Wasser oder Kaffee darauf verschüttet werden kann. Ein Vorteil ist es ebenfalls, wenn die Espressowaage mit einem Akku betrieben wird, so dass sie leicht und ohne störendes Stromkabel eingesetzt werden kann.

    Kaffeewaage für unterschiedliche Zubereitungsmethoden

    Bei unterschiedlichen Zubereitungsarten werden auch an die Kaffeewaage unterschiedliche Anforderungen gestellt. Bei einer Waage für Espresso ist es beispielsweise wichtig, dass die Waage kleine genug ist, um unter den Siebträger zu passen. Brüht man Kaffee jedoch in einer French Press oder Chemex Kanne auf, so sollte die Waage deutlich größer ausfallen, damit die Kannen darauf Platz finden.

    Auch die Tragekraft und Wiegekraft spielen in diesem Sinnen eine Rolle. Während der Espresso in kleinen Tassen zubereitet wird, können bei der French Press oder Chemex Kanne durchaus größere Mengen Kaffee aufgebrüht werden. Für Espresso ist außerdem eine Waage mit einer schnellen Reaktionszeit nötig, da der Extraktionsprozess sehr schnell vor sich geht. Bei anderen Methoden, wo der Prozess länger dauert, wie beispielsweise beim Filterkaffee, spielt die Reaktionszeit eine weniger große Rolle.

    Kaffeedosierung ohne Waage: Wann reichen Löffel und Kaffeelot?

    Möchtest Du keine Waage benutzen, um dein Kaffeemehl abzuwiegen, so kannst du auch einen Löffel oder ein Kaffeelot benutzen. Dabei solltest du jedoch beachten, dass Löffel sehr unterschiedlich sein können und kaum Genauigkeit ermöglichen. Mit einem Kaffeelot hingegen kannst du einige Genauigkeit erzielen und dir die Dosierung des Kaffeemehls erleichtern. Diese Methode kannst du beispielsweise für den Filterkaffee anwenden.

    Brauche ich eine Espresso-Waage für einen Kaffeevollautomaten?

    Benutzt du einen Kaffeevollautomaten, so ist der Einsatz einer Kaffeewaage weniger wichtig. Jedoch können auch bei solchen Geräten die Resultate optimiert werden. Dazu ist eine Kaffeewaage hilfreich.

    Die richtige Dosierung

    Espresso abwiegen mit Espressowaage

    Pro Espresso sind zwei Löffel pro Tasse genau richtig. Da nicht jeder Kaffeelöffel identisch ist, ist es nie genau möglich, die genaue Menge zu schätzen. Wenn zum Beispiel in einem Handfilter 220 ml Kaffee aufgebrüht werde, wofür 14 g Kaffeepulver benötigt werden, dann können 2 g mehr oder weniger den Geschmack stark beeinflussen. Schließlich handelt es sich hier um eine Abweichung von 14%.

    Das Original Rezept für einen Espresso besagt, dass 6,5 bis 8,5 g mit 20 bis 30 Milliliter Wasser benötigt werden, die bei einer Temperatur von 86 – 90° C mit einem Druck von 8 bis 10 bar zubereitet werden. Damit die Menge des Kaffeepulvers exakt ist, werden die Kaffeebohnen fein gemahlen. Für einen einzelnen Espressoshot werden mindestens 6,5 g Kaffee mit einer elektrischen Feinwaage abgemessen.

    Kaffeepulver muss gleichmäßig verteilt werden

    Wenn das Kaffeemehl richtig dosiert wurde, dann muss es gleichmäßig in der Siebträgermaschine verteilt werden. Am besten er funktioniert das mit einem Tamper, der das Kaffeepulver fest andrückt. Dabei sollte ein Druck von 15 bis 18 kg ausgeübt werden. Wenn der Kaffee an einigen Stellen dichter gepresst ist, dann kommt es zu einem Channeling.

    Das Wasser sucht sich immer den schnellsten Weg durch das Espressomehl. Der Espresso könnte in diesem Fall extrahieren und ist nicht in der Lage, das ganze Aroma zu entfalten. Möchtest du dein Espressogetränk mit einer Siebträgermaschine herstellen, solltest du also immer darauf achten, dass ein kurzer Leerbezug an der Maschine eingespannt wird, damit das aufgeheizte Wasser aus der Brühgruppe entfernt werden kann.

    Außerdem ist die Nutzung einer Kaffeewaage sehr wichtig, denn der passende Mahlgrad und die richtige Dosierung sind ausschlaggebend für die Kaffeezubereitung. Hierbei sollte aber auch das Alter des Kaffees und die Sorte der Bohnen beachtet werden. Manchmal lohnt es sich, mit dem Gewicht des Kaffeemehls etwas zu experimentieren, um den optimalen Espressogeschmack zu erhalten. Natürlich spielen auch die Luftfeuchtigkeit und die Umgebungstemperatur bei der Zubereitung eines Espressos eine große Rolle.

    Perfektes Ergebnis mit einer Kaffeewaage

    Damit der richtige Mahlgrad für die Befüllung einer Espresso Siebträgermaschine gefunden wird, ist es ganz normal, dass es einige Anläufe dauert. Ein doppelter Espresso benötigt in der Regel 18 bis 21 g Kaffeemehl. Damit man sich an den richtigen Mahlgrad herantasten kann, ist eine Espressowaage sehr sinnvoll. Sie zeigt immer die genaue Grammzahl des Kaffeemehls und ist sehr bedienerfreundlich.

    Viele Waagen sind sehr robust und wasserabweisend. Sollte etwas Flüssigkeit auf die Waage gelangen, sollte sie trotzdem funktionieren. Weist sie trotz Wasserschutz einige Schwierigkeiten auf, dann sollte sie leicht geschüttelt und getrocknet werden. Nach der Trocknungszeit steht sie wieder zur vollen Verfügung, um die richtige Grammzahl anzuzeigen.

    Immer frische Kaffeebohnen verwenden

    Gerade der Geschmack von Espresso ist sehr empfindlich denn er ist der öligste aller Kaffeesorten. Dieses Öl kann nach einiger Zeit oder bei einer falschen Lagerung ranzig werden. Der Geschmack des Espressos verändert sich ins Negative und ist als modrig zu bezeichnen. Es ist daher immer ratsam, Espressobohnen luftdicht und nicht zu lange aufzubewahren. Die Siebträgermaschine sollte einmal in der Woche komplett gereinigt werden.

    Hierfür sollte ein spezieller Espressomaschinenreiniger genutzt werden. Ansonsten ist eine tägliche Reinigung von außen und an der Dampfdüse selbstverständlich und hygienisch. Alte Kaffeepulverreste sollten mit einer speziellen Bürste vollständig entfernt werden.

    Letztes Update: 30. November 2021

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