FAQ – Häufige Fragen zur Siebträgermaschine

Was heißt Siebträgermaschine?

Man versteht unter dem Begriff eine Espressomaschine mit Siebträgertechnik. Dabei wird das Sieb mit dem frisch gemahlenen Espressopulver befüllt, mittels eines Tampers festgedrückt und dann mit einem Druck von 9-12 bar gebrüht. Sie ist dazu imstande, echten italienischen Espresso in seiner vollen Pracht und mit dem für ihn so charakteristischen Aroma herzustellen. Der Espresso kann dabei als Grundlage für viele weitere Kaffeespezialitäten dienen, wie beispielsweise:

  • Cappuccino
  • Latte Macchiato
  • Café Crema

Das besondere an einer Siebträgermaschine ist die spezielle Brühtechnik, die es ermöglicht das volle Aroma aus dem Kaffeemehl zu extrahieren. Gleichzeitig entsteht dabei die für den Espresso typische Crema, ein aromatischer, feinporiger Schaum auf der Oberfläche des Ergebnisses.

Mittlerweile kommt die Siebträgermaschine nicht mehr nur in der Rösterei, beispielsweise zur Verköstigung, sondern auch in immer mehr Cafés oder im privaten Bereich zum Einsatz.

Warum Siebträgermaschine?

Den meisten Nutzern geht es darum, den wirklich „echten“, italienischen Espresso zu kreieren. Nur manuell betriebene Siebträgermashcinen sind in der Lage, dieses Ergebnis herzustellen. Mit ihrer Hilfe erhältst du den perfekten Espresso mit einem charakteristischen Aroma. Die Kunst dieser Zubereitung wird unter dem Begriff des Barista zusammmengefasst.

Vor allem der Geschmack steht also im Vordergrund und gerade dann, wenn dir der Geschmack von unverfälschten, hochwertigen Kaffeebohnen besonders am Herzen liegt, solltest du dich im Zweifelsfall immer für eine Siebträgermaschine entscheiden. Die besten Modelle findest du auf dieser Seite.

Wer hat die Espressomaschine erfunden?

1884 wurde das erste Patent einer Espressomaschine in Italien eingereicht. Beim Einreicher handelte es sich um den Italiener Angelo Moriondo, dem die Brühzeit des gewöhnlichen Filterkaffees einfach zu lang war. Für sein Kaffeehaus suchte er entsprechend nach einer idealen Lösung, damit seine Gäste nicht zu lange auf ihr aromatisches Getränk warten mussten.

Seine Idee, mittels eines großen Wasserkessels das Wasser mit viel Druck durch das Kaffeemehl zu leiten, wurde seitdem einige Male überholt und verfeinert. Trotzdem gilt Moriondo als der Erfinder dieser Technik. Einen detaillierteren Einblick in die Geschichte des Espressos erhälst du in diesem Beitrag.

Siebträgermaschine – Was ist wichtig?

Siebträgermaschinen sind die Grundvoraussetzung, um einen aromatischen Espresso servieren zu können. Heutzutage ist dies nicht mehr nur Cafés und Röstereien vorbehalten. Handliche und erschwingliche Geräte gibt es heute auch für Heimanwender. Wer auf Genuss Wert legt und keinen gewöhnlichen Filterkaffee mehr trinken möchte, setzt auf Siebträgermaschinen.

Wer sich jedoch in der heutigen Zeit für eine derartige Maschine interessiert, wird mit einer breiten Auswahl konfrontiert. Wichtig ist es hier, vor allem auf folgendes vor dem Kauf zu achten:

  • das gebotene Preis-Leistungsverhältnis
  • die Größe und den zur Verfügung stehenden Platz
  • die Möglichkeiten der individuellen Einstellungen (beispielsweise mit Hinblick auf Druck und Temperatur)
  • eine eventuell vorhandene, integrierte Kaffeemühle

Es gilt, Modelle miteinander zu vergleichen und mit den gewünschten Features und dem eigenen Wissensstand abzugleichen um die passende Maschine für sich zu finden.

Siebträgermaschine – Wie funktioniert es?

Eine Siebträgermaschine funktioniert in der Regel wie eine klassische Espressokanne. Der Wasserbehälter befindet sich innerhalb der Maschine, der Siebträger und der Brühvorgang werden manuell vom Nutzer bedient.

Der Kaffee muss also manuell in das Sieb gefüllt werden. Das Sieb wird anschließend in den Siebträger eingehängt. Eine hochwertige Pumpe entwickelt einen hohen Druck, durch den das starke und eindrucksvolle Aroma des Espressos zustande kommt.

Bitterstoffe gelangen dabei übrigens nicht in den Kaffee, denn ein vorgeschaltetes Brühwerk sorgt dafür, dass solche ungewollten Geschmacksstoffe fernbleiben. Mit ein wenig Übung ist es möglich, auch und gerade, mit der Siebträgermaschine innerhalb kürzester Zeit kunstvolle Kaffeekreationen zu zaubern.

Was kann eine Espressomaschine?

Neben dem eigentlichen Zweck des Espressobrühens können moderne Siebträgermaschinen heutzutage vielerlei mehr. Durch eine Milchaufschäumdüse kann man den beliebten Milchschaum erzeugen, der beispielsweise für Capuccino benötigt wird. Vieler der Aufschäumdüsen bieten gleichzeitig die Möglichkeit, Milch oder auch Teewasser mitteils heißen Dampfes zu erhitzen.

Einige Espressomaschinen sind auch variabel sowohl mit Kaffeepulver als auch Pads befüllbar. Wer also keine Zeit hat, frisches Espressopulver zu mahlen, der kann auch solche Hybridmaschine (wie die EC 685 von De’Longhi) zurückgreifen.

Es existieren auch Modelle mit eingebauter Espressomühle. Dies spart Platz in der Küche und vereint alle Arbeitsschritte in einem Gerät. Ein empfehlenswertes Modell dieser Art kommt von Gastroback.

Mit ein wenig Geschick kannst du mit einer solchen Gerätschaft alle Kaffeegetränke herstellen, die auf Espresso basieren.

Was ist PID?

PID steht für „Proportional-Integral-Derivative“. Bei diesem Element handelt sich um einen Regler, der die Brühwassertemperatur bestimmt. Den PID finden Sie in einer Espressomaschine. Vor allem mit Hinblick auf die Brühwassertemperatur spielt dieses Element eine tragende Rolle.

So wird die Temperatur genau dann angepasst, wenn diese entweder zu niedrig oder zu hoch ist. Auf der anderen Seite „bemerkt“ der Regler beispielsweise auch einen schnellen Temperaturverlust, wodurch rasch gegengeheizt wird, um einer niedrigen Temperatur entgegenzuwirken und den charakteristischen Geschmack des Espresso nicht zu verlieren,

Was bedeutet „Rückspülen“?

Auch eine Siebträgermaschine sollte regelmäßig gereinigt werden. Genau hierzu bietet sich das so genannte Rückspülen an. Die Notwendigkeit des Rückspulens richtet sich im Wesentlichen nach der Regelmäßigkeit der Anwendung.
Einrichtungen wie beispielsweise…:

  • Cafés
  • Röstereien
  • Restaurants

reinigen mit dieser Technik täglich ihre Geräte. Zuhause kann, je nach Verbrauch, auch eine wöchentliche Rückspülung ausreichen. Im Rahmen der Rückspülung kommt ein Kaffeefettlöser zum Einsatz, der starke Verschmutzungen entfernt. Leichte Verschmutzungen kannst du oft einfach mittels einer Bürste entfernen. Das Rückspülen ist jedoch für einen hohen hygienischen Standard unerlässlich.

Was ist der Unterschied zwischen einer Ein-Kreis und Zwei-Kreis Espressomaschine?

Espressomaschinen stehen als Einkreiser- und Zweikreisermaschinen zur Verfügung. Der Unterschied zwischen den beiden Maschinen ist denkbar einfach: Bei einem Einkreiser arbeitet lediglich einen Kreislauf, der für den Brühvorgang und die Dampferzeugung für die Milchschaumdüse verantwortlich ist.

Bei einem Zweikreiser hingegen bestehen für diese beiden Vorgänge zwei voneinander getrennte Kreisläufe. Dadurch ist es beispielsweise möglich, einen Espresso zu kochen und gleichzeitig Milch aufzuschäumen.

Welche Siebträgermaschine für Anfänger & Einsteiger?

Bei der De’Longhi Ec 685.M Dedica (siehe hier) handelt es sich beispielsweise um eine kleinere Siebträgermaschine mit Thermoblocksystem. Diese Technik funktioniert ähnlich eines Durchlauferhitzers. Die Temperatur ist zwar nicht so stail, aber es ist nur eine geringere Aufheizzeit nötig. Die ist besonders für Einsteiger von Vorteil, da man zügig zu einem guten Ergebnis kommt.

Außerdem kann mittels der Taster die Wassertemperatur ganz einfach reguliert werden. Gerade für Anfänger ist diese Tatsache ideal, denn so beugst du einem verbrannten Geschmack vor und kannst zudem eigene Einstellungen vornehmen.

Außerdem funktioniert dieses Modell auch mit Kaffeepads, was besonders für Anfänger eine Alternative darstellt, wenn es mal schnell gehen soll.

Welche günstige Siebträgermaschine lohnt sich?

Als Einsteiger möchte man oft nicht unbedingt viel Geld für die erste Siebträgermaschine ausgeben.

Hier wäre beispielsweise die Krups XP3440 Calvi (wir haben hier berichtet) eine gute Wahl. Das Modell ist sehr gut für Einsteiger geeignet und mit einem Preis 128,32 € bei Amazon besonders günstig. Überdurchschnittlich viel Platz benötigst du auch nicht, da es sich bei diesem Modell eher um eine kleinere Maschine handelt.

Eine weitere Empfehlung, die nicht ganz an die Krups rankommt, dafür aber noch günstiger liegt, ist die Beem Germany D2000 über die wir hier berichten. Man bekommt sie bereits für ungeschlagene 129,99 € bei Amazon.

Welche Kaffeemühle für Siebträgermaschine?

Bei der Auswahl der passenden Kaffeemühle kommen unter anderem folgende Faktoren zusammen:

  • Mahlergebnis
  • Mahlgeschwindigkeit
  • Design
  • Größe

Hier stehen einige ausgezeichnete Mühlen zur Auswahl. Unter anderem sind die Qualitätskriterien dabei, dass die Mühle nicht zu schnell zu heiß wird. Genau das würde nämlich dem Aroma des Espressos schaden. Zudem muss die Mühle sehr fein gemahlenes Kaffeepulver abliefern können, damit dieses dann im Rahmen der Siebträgermaschine hochwertig weiterverarbeitet werden kann.

Welche Siebträgermaschine für Kaffee?

Mit einer Siebträgermaschine kannst du natürlich auch „normalen“ Kaffee bzw. Filterkaffee kochen. Generell funktioniert dies mit so gut wie jeder Maschine. Eine separate Kaffeemühle solltest du dir auch hier in jedem Fall dazukaufen, damit du -parallel zum Espresso- auch normalen Kaffee mit einer Siebträgermaschine brühen kannst.

Siebträgermaschine – Welcher Kaffee und welche Bohnen?

Es gibt selbstverständlich viele Marken und Bohnen, die du für deine Siebträgermaschine nutzen kannst. Besonders gute Erfahrungen haben wir mit der Kaffeeauswahl von Coffee Circle gemacht. Der Hersteller stellt dir gleich mehrere Sorten zur Verfügung, die noch dazu bei Bedarf auch im praktischen Abo bestellt werden können. Auch die Bohnen von Gorilla oder auch von Drago Mocambo erfreuen sich außerhalb Italiens einer großen Beliebtheit.

Siebträgermaschine – Welche Marke?

Siebträgermaschinen werden unter anderem von diesen Herstellern produziert:

  • Gaggia
  • Bezzera
  • DeLonghi
  • ECM
  • Rancilio
  • Beem Germany

Mehr über die Hersteller erfährst du in diesem Potrait.

Für welche Modelle du dich letzten Endes entscheidest, ist im Wesentlichen abhängig von:

  • dem angedachten Einsatzbereich
  • deinem Budget
  • dem Wunsch nach individuellen Einstellungen und Extras.

Welches Wasser für Siebträgermaschine?

Die Qualität des Wassers ist für das Endergebnis sehr wichtig. Hierbei ist es sinnvoll, darauf zu achten, dass das Wasser nicht zu hart ist. Dies könnte den Geschmack deines Espressos nämlich sehr stark beeinflussen. Besondere Filter können übrigens dabei helfen, die Wasserhärte zu regulieren und dafür zu sorgen, dass die Härte und der pH-Wert optimal zum Brühvorgang passen.

Welche Milch für Espressomaschine?

Auch die Milch ist für deine Kaffeekreationen natürlich äußerst wichtig. Immerhin schäumst du mit Hilfe der Siebträgermaschine oder Espressomaschine des Öfteren auch Milch für deinen Kaffee auf.

Wichtig ist hier immer, dass die Milch kalt ist, um den schönen Schaum kreieren zu können. Darüber hinaus solltest du beim Kauf auf einen höheren Fettanteil achten und generell eher zu Vollmilch greifen.

Wieviel Bar (Druck) sollte eine Espressomaschine haben?

Gängige Siebträgermaschinen arbeiten in der Regel mit 15 Bar. So ist genug Leistung vorhanden um den idealen Druck von 9-12 Bar aufzubauen. Allerdings gibt es viele Siebträgermaschinen, bei denen du den Druck manuell verändern und regulieren kannst, um den Extraktionsvorgang beeinflussen zu können. Vor allem für viele „fortgeschrittene“ Nutzer ein Muss, um die eigenen Vorlieben des Kaffees in den Vordergrund stellen zu können.

Welche Siebträgermaschine für Cappuccino?

Als Besitzer einer Siebträgermaschine möchtest du möglicherweise auch einmal einen Cappuccino servieren. Solange die Espressomaschine eine Milchaufschäumdüse hat, ist dies mit jeder Maschine möglich. Eine Zwei-Kreis-Maschine erlaubt dabei sogar das gleichzeitige Brühen von Espresso und Aufschäumen der Milch. Es ist allerdings auch mit jeder Einkreiser-Maschine problemlos möglich, wenn man etwas mehr Zeit für die Zubereitung hat.

Welche Siebträgermaschine macht den besten Espresso?

Wenn du nach der „besten“ Siebträgermaschine suchst, ist es sowohl für Einsteiger als auch fortgeschrittener Nutzer immer sinnvoll, sich in den preislich höheren Kategorien umzuschauen.

Die Siebträgermaschinen im mittleren bis hohen Preisbereich:

  • kommen mit hochwertigen Bestandteilen daher und bieten ungeschlagene Langlebigkeit und Design
  • bestehen aus Edelstahl
  • besitzen eine hohe Temperaturstabilität und PID Steuerung und bringen dementsprechend hohe Espressoqualität mit sich.

Hier ist es oft das Preis-/Leistungsverhältnis, das auf lange Sicht überzeugt und die Entscheidung, das eigene Budget ein wenig mehr zu belasten, legitimiert.

Zu den besten von uns vorgestellten Geräten gehören die ECM Classika, die Bezerra Unica und an der Spitze die Rocket Cellini.

Welche Siebträgermaschine kaufen?

Wenn du über den Kauf einer Siebträgermaschine nachdenkst, steht für dich sicherlich zunächst der perfekte Espresso im Vordergrund. Für den Gastronomiebereich benötigst du letztendlich immer eine hochwertige Maschine, mit der du schnell einen Espresso oder guten Kaffee servieren kannst. Zudem ist es natürlich auch gerade im professionellen Bereich wichtig, dass du nicht nur einen, sondern gleich mehrere Espresso hintereinander zaubern kannst, ohne dass diese mit Hinblick auf Qualität, Temperatur und Co. einbüßen.

Am besten wirfst du einen Blick auf unseren Espressomaschiennratgeber und in unsere Vergleichstabelle der Top 10.

Welche Siebträgermaschine für zuhause?

Besonders für zuhause sind Modelle wie die Silvia Espressomaschine von Rancilio extrem gut geeignet. Diese Maschine charakterisiert sich unter anderem durch diese Merkmale:

  • geeignete Größe
  • hervorragende Qualität
  • stabile Brühtemperatur
  • einfaches Handling
  • leichte Pflege
  • einfache Reinigung

Sie bietet ein maximales Espressoerlebnis bei einem ausgezeichneten Preis und ist sowohl für Einsteiger als auch fortgeschrittene Barista durchweg zu empfehlen.

Wie reinige ich Espressomaschine?

Mit dem sogenannten „Rückspülen“ reinigst du deine Espressomaschine oder Siebträgermaschine vollkommen unproblematisch. In diesem Zusammenhang kommt ein spezieller Fettlöser zum Einsatz, mit dem du auch problemlos härteren Schmutz entfernst. Gröberer Schmutz sollte dennoch vor der eigentlichen Reinigung mit einer Bürste beseitigt werden.

Siebträgermaschine wie oft entkalken?

Für die Regelmäßigkeit des Entkalkungsvorgangs spielt im Wesentlichen die Wasserhärte eine ausschlaggebende Rolle. Hier gilt: je härter das Wasser, desto öfter muss entkalkt werden. Am besten analysierst du die Härte in regelmäßigen Abständen mit Hilfe eines Teststreifens. Siebträgermaschinen, die mit Hilfe von vergleichsweise weichem Wasser betrieben werden, sollten zweimal im Jahr entkalkt werden. Härteres Wasser macht eine regelmäßige Entkalkung in einem zeitlichen Abstand von drei bis vier Monaten nötig.

Wie Siebträgermaschine entkalken?

Wenn du deine Siebträgermaschine entkalken möchtest, kannst du dies entweder mit Hilfe dieser Entkalker durchführen:

  • Tabletten
  • Flüssigkeit
  • Pulver
  • Zitronensäure

Der flüssige Entkalker erfreut sich vor allem im Gastro-Bereich einer großen Beliebtheit, da bei ihm eine Einwirkzeit beachtet werden muss. Vorteile mit Hinblick auf die Dosierung ergeben sich jedoch mit den Tabletten.

Siebträgermaschine wieviel Kaffee?

Die Menge des verwendeten Kaffeepulvers hat eine direkte Auswirkung auf den Geschmack des Espressos. Als Standardwert gilt hier, dass circa acht Gramm Pulver circa 30ml Kaffee ergeben. In der Regel berührt das Pulver das Sieb erst, wenn es durch das Wasser aufgequollen ist. Dann ist der Espresso perfekt.

Wieviel Strom verbraucht eine Kaffeemaschine?

Die verschiedenen Geräte unterscheiden sich nicht nur mit Hinblick auf das Design und die individuellen Einstellungen, sondern natürlich auch im Zusammenhang mit dem Stromverbrauch. Dieser sollte beim Kauf unbedingt auch berücksichtigt werden. Die Gefahr eines zu hohen Stromverbrauchs ist hier oft auch mit Hinblick auf die so beliebte „Stand-by“-Einstellung gegeben. Achte daher darauf, deine Maschine bei längerem Nichtgebrauch immer auszuschalten, wenn sie keine Ausschaltautomatik bietet.

Welche Siebträgermaschinen geben Blei ab?

Aufgrund der Tatsache, dass der Markt kontinuierlich von neuen Marken und Modellen geflutet wird, ist eine einheitliche Aussage hier nicht möglich. Auch die Behauptung, dass die teuren Siebträgermaschinen niemals Blei abgeben würden, ist schlichtweg falsch. Es gilt hier am besten beim Hersteller oder direkt im Shop nachzufragen.

Wer repariert Espressomaschinen?

Vor allem die großen Hersteller bieten ihren Kunden oft einen umfassenden Reparaturservice an. Dieser beinhaltet nicht nur die Instandsetzung des Geräts, sondern -je nach Marke- auch…:

  • die Leihe eines Ersatzgerätes
  • eine umfassende Beratung
  • ein breites Angebot an Zubehör

Wird das Gerät nicht vom Service vor Ort abgeholt bzw. sofort repariert, muss dieses in den meisten Fällen eingeschickt werden.

Welche ist die kleinste Espressomaschine der Welt?

Eine der kleinsten Espressomaschinen der Welt ist die „Handpresso“. Sie wiegt nur 460 Gramm und kann dennoch einen Druck von 16 Bar aufbauen.

Welche ist die größte Espressomaschine der Welt?

Eine der größten Espressomaschine der Welt ist der „Swiss Espresso Extractor“. Sie kann auf der Basis von zwei Kilogramm Bohnen insgesamt zehn Liter Espresso herstellen.

Welche Espresso Siebträgermaschine ist die beste der Welt?

Als die beste italienische Siebträgermaschine des Jahres 2017 wurde von uns die Silvia aus dem Hause Rancilío (hier im Test) gekührt. Sie hat es vor allem deshalb auf den ersten Platz geschafft, weil sie als „Allrounder“ zudem das perfekte Preis-/Leistungsverhältnis bietet.

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